Impression: Gemüseanbau Impression: Salbeiblüten im Sommer Gärtnerei Wilde Kost

Gemüseportraits

Hier findest Du diverse Portraits von Gemüse-, Salat- und Obstsorten, die bei uns angeboten werden. Bitte klicke auf einen Buchstaben der Navigation:

4 zufällig ausgewählte Gemüse-Portraits:

Rosenkohl

Rosenkohl am Stil

Aufgrund seiner Herkunft wird der Rosenkohl auch als Brüsseler Kohl bezeichnet. Erste Belege für den Anbau von Rosenkohl werden auf das Jahr 1587 in den damaligen Spanischen Niederlanden, dem heutigen Belgien, datiert.

Rote Bete / Rote Beete

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Die Rote Bete ist mit der Zuckerrübe und dem Mangold verwandt. Wie diese ist sie eine Kulturform der Gemeinen Rübe. Sie stammt ab von der wilden Rübe oder der Wildbete (bzw. Seemangold). Wir bauen sie in zwei Varianten an - in der roten und der rot-weiß geringelten Variante (Ringelbete).
Die enge Verwandschaft mit dem Mangold lässt schon erahnen, dass die Blätter der Roten Bete ebenso essbar sind.
Die Rote Bete kann man sowohl roh als auch gekocht zubereiten. Im rohen Zustand als Salat oder Carpaccio ist sie natürlich reicher an Nährstoffen, da diese beim Kochen nicht zerstört werden.

Rezepte:

Dicke Bohne / Puffbohne

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Die Dicke Bohne ist ein sehr praktisches Gemüse. Wir können sie bereits Ende Februar als Vorkultur säen und i.d.R. im Juni ernten. Da sie in Symbiose mit Knöllchenbakterien lebt, reichert sie zudem den Boden mit Stickstoff an, der dann in der Nachkultur noch von anderen Kulturen gut nutzbar ist. Die Bohnen sind sehr wohlschmeckend, reich an Eiweiß und Ballaststoffen und dabei gleichzeitig kalorienarm.

Während man bei der Gartenbohne auch die Schoten mitessen kann, sind bei dicken Bohnen nur die Kerne genießbar. Bevor man diese essen kann, muss man sie aus der festen und Hülle pulen. Sie können getrocknet, eingefroren oder direkt frisch gekocht und zubereitet werden.

Schwarzwurzel

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Die Schwarzwurzel ist nach dem Kochen geschmacklich dem Spargel sehr ähnlich. Daher rührt auch ihr zweiter Name Winterspargel. Da sie forsthart ist, kann sie auch im Winter geerntet werden. Die Erntezeit liegt zwischen Oktober und April. Verwandt ist die Schwarzwurzel mit dem Löwenzahn und ähnlich ist auch der milchige Saft, der beim Schälen aus der Wurzel hervortritt. Handschuhe sind hierbei von Vorteil. Man kann die Haut aber auch nach dem Kochen (ca. 20 Minuten) leicht abziehen und vermeidet damit, dass der milchige Saft Hände und Kleidung verfärbt.
Günstig für die Gesundheit ist das in der Wurzel enthaltene Inulin, das gut für die Darmflora und den Fetthaushalt ist. Zu viel des Guten kann bei empfindlichen Menschen aber auch zu Verdauungsbeschwerden führen.