Impression: Gemüseanbau Impression: Salbeiblüten im Sommer Gärtnerei Wilde Kost

Gemüseportraits

Hier findest Du diverse Portraits von Gemüse-, Salat- und Obstsorten, die bei uns angeboten werden. Bitte klicke auf einen Buchstaben der Navigation:

4 zufällig ausgewählte Gemüse-Portraits:

Karotte

Karotten

Gesund, kalorienarm und lecker: Die Karotte ist eine der bekanntesten und beliebtesten heimischen Gemüsesorten. In der Küche zeigt sich das Wurzelgemüse sehr vielseitig und es stärkt durch seinen hohen Carotinoidgehalt das Immunsystem. Bei uns gibt es die Karotte in den unterschiedlichsten Farben von orange über gelb bis hin zu weiß und rot.

Die Erntezeit erstreckt sich bei uns von Juli bis November. Da die Möhren auch eingelagert werden, könnt ihr sie bis in den März hinein genießen.

Rote Bete / Rote Beete

rote-bete

Die Rote Bete ist mit der Zuckerrübe und dem Mangold verwandt. Wie diese ist sie eine Kulturform der Gemeinen Rübe. Sie stammt ab von der wilden Rübe oder der Wildbete (bzw. Seemangold). Wir bauen sie in zwei Varianten an - in der roten und der rot-weiß geringelten Variante (Ringelbete).
Die enge Verwandschaft mit dem Mangold lässt schon erahnen, dass die Blätter der Roten Bete ebenso essbar sind.
Die Rote Bete kann man sowohl roh als auch gekocht zubereiten. Im rohen Zustand als Salat oder Carpaccio ist sie natürlich reicher an Nährstoffen, da diese beim Kochen nicht zerstört werden.

Rezepte:

Schwarzkohl / Palmkohl

Schwarzkohl

Die unteren Blätter des Schwarzkohls können mehrmals geerntet werden und die Triebspitze wächst weiter, was ihm ein palmartiges Aussehen verleiht. Daher rührt auch sein zweiter Name „Palmkohl“. Er ist eine italienische Züchtung mit langer Tradition und eine Spezialität aus der Toskana. Verwendet werden die Blätter des Palmkohls wie Grünkohl, an den er auch geschmacklich erinnert, wobei Palmkohl milder schmeckt als Grünkohl. Aus diesem Grund ist er auch ein beliebtes Gemüse für Salate oder kräftigende Smoothies. Im Gegensatz zum Grünkohl ist der Schwarzkohl nicht frosthart und wird daher bereits etwas früher im Jahr geerntet.

 

Schwarzwurzel

schwarzwurzeln

Die Schwarzwurzel ist nach dem Kochen geschmacklich dem Spargel sehr ähnlich. Daher rührt auch ihr zweiter Name Winterspargel. Da sie forsthart ist, kann sie auch im Winter geerntet werden. Die Erntezeit liegt zwischen Oktober und April. Verwandt ist die Schwarzwurzel mit dem Löwenzahn und ähnlich ist auch der milchige Saft, der beim Schälen aus der Wurzel hervortritt. Handschuhe sind hierbei von Vorteil. Man kann die Haut aber auch nach dem Kochen (ca. 20 Minuten) leicht abziehen und vermeidet damit, dass der milchige Saft Hände und Kleidung verfärbt.
Günstig für die Gesundheit ist das in der Wurzel enthaltene Inulin, das gut für die Darmflora und den Fetthaushalt ist. Zu viel des Guten kann bei empfindlichen Menschen aber auch zu Verdauungsbeschwerden führen.